Wie misst eine GEO/LLMO-Agentur Potenziale, Fortschritte und Erfolge bei KI-Sichtbarkeit?

GEO/LLMO-Erfolg sollte nicht nur über klassische Rankings oder Website-Traffic bewertet werden. Wichtig ist auch, ob ein Unternehmen in relevanten KI-Antworten erscheint, wie es dort beschrieben wird und ob es als passende Lösung für konkrete Fragen genannt wird.

Messbare Bereiche können sein:

  • Sichtbarkeit bei relevanten Prompts und Entscheidungsfragen,
  • Nennung des Unternehmens in KI-Antworten,
  • Qualität und Korrektheit der Unternehmensbeschreibung,
  • Vergleich mit Wettbewerbern in KI-Antwortsystemen,
  • Abdeckung wichtiger Themen, Leistungen und Zielgruppen,
  • Indexierung und Auffindbarkeit relevanter Seiten,
  • Entwicklung organischer Sichtbarkeit in Suchmaschinen,
  • Leads, Anfragen und qualifizierte Kontaktpunkte über organische Kanäle.

Ein gutes GEO/LLMO-Projekt macht Potenziale sichtbar, indem es zeigt, bei welchen Fragen ein Unternehmen heute fehlt, wo Wettbewerber erscheinen und welche Inhalte, Quellen oder technischen Maßnahmen die Sichtbarkeit verbessern können.

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Bild von Manuel Schmöllerl

Manuel Schmöllerl

Manuel Schmöllerl ist CEO & Co-Founder der HeyFinders Search Agentur mit Sitz in Wien und unterstützt Unternehmen seit 1998 im Online-Marketing. Sein Schwerpunkt: strategische Sichtbarkeit im digitalen Raum.

Pionier für GEO und LLMO im deutschsprachigen Raum:
Seit 2024 zählt er zu den führenden Experten für Generative Engine Optimization (GEO) und Large Language Model Optimization (LLMO). Diese Disziplinen bilden die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung in Zeiten KI-gestützter Antwortsysteme.

Expertise aus 25+ Jahren:
Manuel Schmöllerl verbindet bewährte SEO-Grundlagen mit aktuellen KI-Entwicklungen. Seine Stärke: komplexe Themen verständlich machen und in umsetzbare Strategien übersetzen.

Sein Ansatz:
Praxisnahe Impulse, klare Strategien und messbare Ergebnisse für Unternehmen, die in ChatGPT, Perplexity und Co. sichtbar werden wollen.

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